
Mutter des Volkes
Yaay Réew
Unermesslich wie der Horizont, erstreckt es sich, um die Wunden der Welt zu bedecken.
In ihren Armen sammeln sich verstreute Seelen, Risse werden zu Lichtadern, Spalten verwandeln sich in Pfade der Heilung.
YAAY RÉEW ist die ursprüngliche Mutter.
Sie, die still beschützt, die unausgesprochenen Schmerz sammelt, die verdrängte Traumata in sich birgt.
Seine Farben – Braun, Orange, Blau, Schwarz – erzählen die Geschichte von Erde, Feuer, Wasser und Nacht.
Zwei Halbedelsteine vibrieren in seinem Inneren: ein Aquamarin und ein rosa Turmalin, eingebettet in das Material, dieser Stein, von Akibas Händen geformt, trägt die Stärke eines Überlebenden und das Versprechen einer Wiedergeburt in sich.
Dieses Gemälde ist ein Zufluchtsort.
Ein stilles Versprechen, dass es selbst inmitten des Chaos einen Ort gibt, an dem man Frieden finden kann.
Ein Raum, in dem die Mutter des Volkes birgt, beschützt und vereint.
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Abtretung
Die Grundsteine für einen Ort der Wiedergeburt legen
Den ersten Stein zu legen bedeutet, an eine Rückkehr zum Ursprung zu glauben.
Es bietet einen Ort zum Ankommen, einen Raum, in dem Wurzeln schlagen und Träume Gestalt annehmen können.
Durch dieses Projekt wird ein Stück Land zum Versprechen: das Versprechen eines autonomen Dorfes, eines Ortes der Gastfreundschaft und der Weitergabe, wo jeder Stein eine Geschichte von Mut und Widerstandsfähigkeit erzählt.
Dieses Gemälde trägt die Hoffnung in sich, dass dieser Ort einmal so sein wird.
10 % des Verkaufserlöses werden für den Landerwerb reserviert, damit dieser Traum Gestalt annehmen kann und das Licht derer, die ich begleite, weiterhin über die Schatten hinaus leuchtet.
Für diejenigen, die eine größere Geste machen möchten, werden einige Gemälde als Spendenbilder angeboten.
Durch ihren Erwerb können weitere Steine verlegt werden, wodurch die Entstehung dieses Dorfes beschleunigt wird.
Als Zeichen der Dankbarkeit wird das durch diese Spenden erworbene Land den vom Wohltäter gewählten Namen tragen – den seiner Familie, seines Unternehmens oder eines geliebten Menschen – der am Eingang des Anwesens eingraviert wird, als lebendige Spur seines Engagements.
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