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An der Schwelle zwischen Schönheit und Zerbrochenheit
Biennale de Venise 2026 — Collateral Event
En 2026, mon travail traverse une nouvelle frontière.
J’ai été sélectionnée pour participer au Collateral Event de la
61e Biennale de Venise en 2026 et j'ai l'honneur de pouvoir exposer mes oeuvres dans le Palazzo Donà dalle Rosa
du 9 mai 2026 au 22 novembre 2026.
Je me réjouis de vous partager la suite de cette nouvelle étape de ma vie artistique.

Willkommen
Hier erzählen meine Werke von den Narben der Welt, von Licht, das sich seinen Weg bahnt, trotz allem. Es ist keine Galerie, sondern ein Ort, der sich mit Anmut öffnet, ein Zufluchtsort für das, was oft ungesagt bleibt – ein Raum zwischen Schmerz und Hoffnung.
Meine Kunst entsteht aus dem, was zerstört wurde, aus dem, was sich transformiert hat – aus der Dunkelheit, die ins Licht führt.
Sie trägt die Stimmen von Frauen, die sich wieder erheben und aufbauen, von Kindern, die auch im Schmerz noch träumen.
Meine Werke suchen nicht nur Schönheit. Sie laden zum Nachdenken ein und fordern zum Handeln auf. Sie sprechen zu Ihnen. Es ist eine Einladung, zu sehen, zu hören, zu fühlen und vielleicht zu handeln.
C
Créationen

Mère du peuple (motherland) UnYk 280 300cm / 200cm Aout 2025 1 Aigue Marine Technique: Acryl, mixed media, textures UnYk

UnYk 241 120cm/120cm Septembre 2024 1 Garnet en facette par Latifa taillée en Tanzanie Acryl, Mixed Media, Pigments Caméléon

UnYk 214 Technique Acryl, Mixed Media, Textures, Pigments Caméléons, 1 pierre Scapolite 2,2 Carats taillée en Facette par Yvette (Survivante des atrocités e la guerre)

UnYk 230 Mai 2024 120cm/120cm 1 Zircon Pigments

UnYk 225 180cm / 130cm 1 Aquamarine 0.75 ct taillée par Yvette en Tanzanie 1 Zircon

UnYk No. 173 160cm / 160 cm Juillet 2021 1 Améthyste taillée par Julienne en Tanzanie 2 Scapolite brut Rivière d'époux et feuilles d'or Pigments caméléons

UnYk 215 170cm/160cm 3D

No. 240 140cm / 130cm 4D Zircon Pink

UnYk 237 100cm/100cm 1 Purpel Scapolite facette by Yvette en Tanzanie Peint en Octobre 2024
Guten Morgen
Mein Name ist Yasna ...
Die Kinder auf der Straße nennen mich Koko'Ya
Ich bin Künstlerin – aber meine Kunst ist mehr als Farbe auf der Leinwand. Sie ist ein Übergang, eine innere Reise.
Ich trage Geschichten weiter. Geschichten, die verloren gingen.
Von Kindern, die im Staub vergessen wurden. Von Frauen, deren Körper verletzt, verkauft, zum Schweigen gebracht wurden.
Wahrheiten, die zu unbequem sind, um gehört zu werden...
...und doch glaube ich dass kein Schmerz ewig ist.
Jedes Bild, jeder Stein, jede Farbe ist ein Versuch, zu heilen.
Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Denn wenn Schmerz Worte findet, kann Heilung beginnen.
Heilung entsteht nicht aus Vergessen oder Wut. Sie wächst aus Liebe, aus neu gewonnener Würde – und findet oftmals ihren Weg im Vergeben.
Dieses Herz ist kein Detail. Es öffnet die Tür zum UnYk-Projekt.
Ein Projekt des Lebens, der Weitergabe und wahrer Schönheit.
Klicken Sie auf das Herz, um die Vision zu entdecken.



14-41 Die Erfahrung
Ein lebendiger, intimer und offener Ort.
Hier öffne ich die Türen zu einem Raum, in dem jedes Gemälde ein Stück Geschichte in sich trägt – meine, ihre, vielleicht die Ihre?
Dies ist keine Galerie wie die anderen. Es ist ein gemeinsamer Teil des Lebens, bei dem Kunst nicht nur bewundert, sondern gefühlt und gelebt wird.
Entdecken Sie 14.41, wo das Unsichtbare greifbar wird.
Materialien
Was der Schmerz nicht in Worte fassen kann, spricht das Material aus.
In den Rissen – die Wunden. In den Steinen – der Wiederaufbau.
In den Figuren – die Geschichten. In den Pigmenten –
der Schatten und das Licht derselben Erfahrung.

Risse

Steine

Figuren

Pigmente
Die Materie trägt Erinnerung
Das Ei. Nicht irgendein Ei. DAS Verbotene Ei
Ein Biss, der alles zerriss. Ein Akt des Widerstands. Ein stummer Schrei gegen die Macht meines Vaters, der nie Widerspruch duldete.
Ich war vierzehn noch nicht ganz fünfzehn, Ein Kind mit bebendem Herz und brennenden Augen. Ich wusste, was es kosten würde. Und ich zahlte. Mit meiner Kindheit. Mit meinem Zuhause.
An diesem Tag trat ich hinaus –hinaus in die Kälte, hinaus in die grosse Welt. Die Straße empfing mich nicht mit Armen. Sie bot mir keinen Trost aber sie war da. Stumm und gefährlich.

T
Referenzen
Dieses Gemälde ist nicht nur ein Werk zum Betrachten, es ist eine Präsenz. Es berührt etwas Tiefes, das mich zugleich erdet und erhebt. Die Texturen, die Farben, die Kontraste erzählen eine intime, universelle Geschichte. Es evoziert sowohl Festigkeit als auch Transformation, wie sie jeder Mensch in seinem Leben durchmacht. Es spricht von Licht, von Fehlern, von Bewegung. Man spürt Yasnas Hand, aber auch ihr Herz. Die Tatsache, dass es mit mir im Hinterkopf gemalt wurde, verstärkt diese Verbindung. Es ist ein Werk voller Großzügigkeit und Emotion. Das darin enthaltene Relief spiegelt den Reichtum menschlicher Erfahrung wider. Dieses Gemälde erinnert mich daran, dass selbst in den Scherben oder Schatten Bedeutung, Schönheit und ein Licht steckt, das es einzufangen gilt. Es hilft mir, mich daran zu erinnern, dass wir alle, wie der Edelstein, der ihn lenkt, einen inneren Reichtum in uns tragen, der manchmal nur wiederentdeckt werden muss.
Malolo


NATOYAA – Tanz
Mai 2024. Zurück aus Afrika war mein Geist noch immer erfüllt von der Wärme dieses afrikanischen Landes, das ich so sehr liebe, vom Pulsieren eines intensiven Lebens, von Rhythmen, die die Seele vibrieren lassen. Natoyaa, was Tanz bedeutet, wurde aus diesem glühenden Atem geboren. Hier herrscht Rot – feurig, gefühlsbetont, lebendig. Es ist das Feuer der Bewegung, die Energie des Lebens, die rohe Kraft der Widerstandsfähigkeit. Es ist mit goldenen Blitzen und glitzerndem Knistern verflochten und fängt das Licht des Tages und die Tiefe der Nacht ein. Jede Reflexion, jeder Riss ist eine Geschichte, die sich mit den Stunden und dem Licht verändert. In die Leinwand ist ein Zirkon eingelassen – ein Stein der Klarheit und Stärke, der das Licht einfängt und es tanzen lässt, wie ein Echo dieses lebendigen Gemäldes. Ich habe gesehen, dass Tanzen für Kinder eine heilende Wirkung hat. Mit jeder Bewegung brachten sie zum Ausdruck, was nicht gesagt werden konnte, und ließen los, was auf ihrer Seele lastete. Wo wir zusammen lebten, war der Tanz allgegenwärtig, spontan, instinktiv, wie eine stille Sprache der Widerstandskraft und Hoffnung. Es floss natürlich, wie eine Lebenskraft. Diese Spontaneität, diese Art, Schmerz in Bewegung, in Rhythmus, in Licht zu verwandeln, hat mich tief berührt. Diskret, im Schatten meiner Arbeit, halten kleine phosphoreszierende Figuren Wache. Tagsüber kaum sichtbar, leuchten sie in der Dunkelheit wie die vergessenen Kinder der Straße, die Vernachlässigten und Verlassenen. Mögen wir alle über sie wachen, wenn wir diese Arbeit betrachten und an alle Kinder auf der Welt denken, die geschützt werden sollten.
C
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Sie haben Fragen oder konkrete Wünsche? Zögern Sie nicht, mich über dieses Formular zu kontaktieren. Ich beantworte Ihnen gerne!












