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An der Schwelle zwischen Schönheit und Zerbrochenheit





Willkommen
Hier erzählen meine Werke von den Narben der Welt, von Licht, das sich seinen Weg bahnt, trotz allem. Es ist keine Galerie, sondern ein Ort, der sich mit Anmut öffnet, ein Zufluchtsort für das, was oft ungesagt bleibt – ein Raum zwischen Schmerz und Hoffnung.
Meine Kunst entsteht aus dem, was zerstört wurde, aus dem, was sich transformiert hat – aus der Dunkelheit, die ins Licht führt.
Sie trägt die Stimmen von Frauen, die sich wieder erheben und aufbauen, von Kindern, die auch im Schmerz noch träumen.
Meine Werke suchen nicht nur Schönheit. Sie laden zum Nachdenken ein und fordern zum Handeln auf. Sie sprechen zu Ihnen. Es ist eine Einladung, zu sehen, zu hören, zu fühlen und vielleicht zu handeln.
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Créationen

Jàmm (Wolof - Sénégal) UnYk 278 Mars 2025 100cm / 100cm Technique: Matière mémoire, pigments nobles & caméléons

AsaseYa (Akan-Ghana) UnYk 299 Février - Avril 2026 190cm / 190cm 1 Rutile quartz taillée par Akiba (2022) Technique: Matière mémoire, Pigments nobles & caméléons, sables et pierres

Inâ (NIgeria) UnYk 302 Février 2026 100cm / 100 cm Technique: Matière mémoire, pigments nobles & caméléons

Ishyaka (Rwanda) UnYk 301 Fév. - Mars 2026 170 cm / 170 cm Technique: Matière mémoire, 2 grenats brut Pigments nobles & caméléons

Serity (Sotho) Dignité invisible UnYk 300 Jan - Mars 2026 200cm / 220 cm 1 Grenat facette 3,5CT (Tumai TZ) 1 oeil de tigre Technique: Matière mémoire, pigments nobles et caméléons

Nyansa (Akan-Ghana) UnYk 298 120cm / 150cm Mars 2026 1 Amethyste facette taillé par Tumai en Tanzanie

Sika - Valeur précieuse en Akan - Ghana UnYk 297 Avril 2026 120cm / 120cm 1 Scapolite jaune 3.5CT (taillée par Yvette) Techniques: Matière mémoire, Pigments nobles & caméléons

Tafari (Ethiopie) Majesté UnYk 281 200cm / 200cm Juillet 2025 1 Purple Scapolite Julienne Technique: Matière mémoire, pièrres, pigments nobles et caméléons

Kalunga (Kikongo-Congo) UnYk 244 150cm / 160cm October 2024 Techniques: Matière mèmoire, 1 tanzanite facette, pigments nobles et caméléons
Guten Morgen
Mein Name ist Yasna ...
Die Kinder auf der Straße nennen mich Koko'Ya
Ich bin Künstlerin – aber meine Kunst ist mehr als Farbe auf der Leinwand. Sie ist ein Übergang, eine innere Reise.
Ich trage Geschichten weiter. Geschichten, die verloren gingen.
Von Kindern, die im Staub vergessen wurden. Von Frauen, deren Körper verletzt, verkauft, zum Schweigen gebracht wurden.
Wahrheiten, die zu unbequem sind, um gehört zu werden...
...und doch glaube ich dass kein Schmerz ewig ist.
Jedes Bild, jeder Stein, jede Farbe ist ein Versuch, zu heilen.
Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Denn wenn Schmerz Worte findet, kann Heilung beginnen.
Heilung entsteht nicht aus Vergessen oder Wut. Sie wächst aus Liebe, aus neu gewonnener Würde – und findet oftmals ihren Weg im Vergeben.
Dieses Herz ist kein Detail. Es öffnet die Tür zum UnYk-Projekt.
Ein Projekt des Lebens, der Weitergabe und wahrer Schönheit.
Klicken Sie auf das Herz, um die Vision zu entdecken.



14-41 Die Erfahrung
Ein lebendiger, intimer und offener Ort.
Hier öffne ich die Türen zu einem Raum, in dem jedes Gemälde ein Stück Geschichte in sich trägt – meine, ihre, vielleicht die Ihre?
Dies ist keine Galerie wie die anderen. Es ist ein gemeinsamer Teil des Lebens, bei dem Kunst nicht nur bewundert, sondern gefühlt und gelebt wird.
Entdecken Sie 14.41, wo das Unsichtbare greifbar wird.
Materialien
Was der Schmerz nicht in Worte fassen kann, spricht das Material aus.
In den Rissen – die Wunden. In den Steinen – der Wiederaufbau.
In den Figuren – die Geschichten. In den Pigmenten –
der Schatten und das Licht derselben Erfahrung.

Risse

Steine

Figuren

Pigmente
Die Materie trägt Erinnerung
Das Ei. Nicht irgendein Ei. DAS Verbotene Ei
Ein Biss, der alles zerriss. Ein Akt des Widerstands. Ein stummer Schrei gegen die Macht meines Vaters, der nie Widerspruch duldete.
Ich war vierzehn noch nicht ganz fünfzehn, Ein Kind mit bebendem Herz und brennenden Augen. Ich wusste, was es kosten würde. Und ich zahlte. Mit meiner Kindheit. Mit meinem Zuhause.
An diesem Tag trat ich hinaus –hinaus in die Kälte, hinaus in die grosse Welt. Die Straße empfing mich nicht mit Armen. Sie bot mir keinen Trost aber sie war da. Stumm und gefährlich.

T
Referenzen
Dieses Gemälde ist nicht nur ein Werk zum Betrachten, es ist eine Präsenz. Es berührt etwas Tiefes, das mich zugleich erdet und erhebt. Die Texturen, die Farben, die Kontraste erzählen eine intime, universelle Geschichte. Es evoziert sowohl Festigkeit als auch Transformation, wie sie jeder Mensch in seinem Leben durchmacht. Es spricht von Licht, von Fehlern, von Bewegung. Man spürt Yasnas Hand, aber auch ihr Herz. Die Tatsache, dass es mit mir im Hinterkopf gemalt wurde, verstärkt diese Verbindung. Es ist ein Werk voller Großzügigkeit und Emotion. Das darin enthaltene Relief spiegelt den Reichtum menschlicher Erfahrung wider. Dieses Gemälde erinnert mich daran, dass selbst in den Scherben oder Schatten Bedeutung, Schönheit und ein Licht steckt, das es einzufangen gilt. Es hilft mir, mich daran zu erinnern, dass wir alle, wie der Edelstein, der ihn lenkt, einen inneren Reichtum in uns tragen, der manchmal nur wiederentdeckt werden muss.
Malolo


NATOYAA – Tanz
Mai 2024. Zurück aus Afrika war mein Geist noch immer erfüllt von der Wärme dieses afrikanischen Landes, das ich so sehr liebe, vom Pulsieren eines intensiven Lebens, von Rhythmen, die die Seele vibrieren lassen. Natoyaa, was Tanz bedeutet, wurde aus diesem glühenden Atem geboren. Hier herrscht Rot – feurig, gefühlsbetont, lebendig. Es ist das Feuer der Bewegung, die Energie des Lebens, die rohe Kraft der Widerstandsfähigkeit. Es ist mit goldenen Blitzen und glitzerndem Knistern verflochten und fängt das Licht des Tages und die Tiefe der Nacht ein. Jede Reflexion, jeder Riss ist eine Geschichte, die sich mit den Stunden und dem Licht verändert. In die Leinwand ist ein Zirkon eingelassen – ein Stein der Klarheit und Stärke, der das Licht einfängt und es tanzen lässt, wie ein Echo dieses lebendigen Gemäldes. Ich habe gesehen, dass Tanzen für Kinder eine heilende Wirkung hat. Mit jeder Bewegung brachten sie zum Ausdruck, was nicht gesagt werden konnte, und ließen los, was auf ihrer Seele lastete. Wo wir zusammen lebten, war der Tanz allgegenwärtig, spontan, instinktiv, wie eine stille Sprache der Widerstandskraft und Hoffnung. Es floss natürlich, wie eine Lebenskraft. Diese Spontaneität, diese Art, Schmerz in Bewegung, in Rhythmus, in Licht zu verwandeln, hat mich tief berührt. Diskret, im Schatten meiner Arbeit, halten kleine phosphoreszierende Figuren Wache. Tagsüber kaum sichtbar, leuchten sie in der Dunkelheit wie die vergessenen Kinder der Straße, die Vernachlässigten und Verlassenen. Mögen wir alle über sie wachen, wenn wir diese Arbeit betrachten und an alle Kinder auf der Welt denken, die geschützt werden sollten.
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